KriMKom (Kritische Medienkompetenz)

Ein roter Balken mit bunten Blöcken auf der linken Seite

Was ist “KriMKom”?

Die Abkürzung “KriMKom” steht für kritische Medienkompetenz. Medieninhalte kritisch zu rezipieren und ggf. zu hinterfragen fordert uns alle mehr denn je. In Zeiten von KI und Social Media stellt sich das Projekt den Herausforderungen, die damit einhergehen.

Ziele des Projekts:

Das Ziel des Projekts ist, kritische Medienkompetenz bei unseren Teilnehmer*innen zu fördern.

Durch die bewusste und kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen medialen Inhalten lernen die Teilnehmer*innen, Inhalte zu hinterfragen, Manipulation zu erkennen und eine eigene fundierte Meinung zu bilden. Dadurch können sich die Teilnehmer*innen aktiv an der demokratischen Debatte beteiligen und in der demokratischen Gesellschaft aktiv handeln. Somit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag für eine gelingende Integration und für die soziale Inklusion.

Unsere Angebote

1. Workshops zu verschiedenen Themenbereichen, die den Ausbau der kritischen Medienkompetenz fördern.

Zum Beispiel: Fake News und Desinformation, Lernen mit KI, Datenschutz, Verschwörungsmythen, Influencer, Hate Speech, Kinder und Medien, KI und Datenschutz in der Pflege, Integrationsratswahlen, Werbung, Nachrichten, uvm.

2. Materialiensammlung zum Thema „Förderung der kritischen Medienkompetenz“ für DaZ-Lehrkräfte und weitere Akteur*innen

3. Multiplikator*innenschulung für DaZ-Lehrkräfte und weitere Akteur*innen

Mehr Infos zu KriMKom auf unserem AWO Projekt Workspace

Eckdaten des Projekts

Kontakt

Ayla Karaca

a.karaca@awo-bielefeld.de

Das Bild zeigt das EU-Logo mit gelben Sternen auf blauem Grund. Daneben steht der Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ in blauer Schrift.

Laufzeit: 01.04.2024 bis 31.03.2027

Leitung: Ayla Karaca

Pädagogische Fachkräfte: Corinna Bevermeier und Gina Ladwig

Zielgruppe: Angehörige von Drittstaaten

Finanzierung: AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds)