12.11.2025 Meine Kindheit im Krieg — Filmvorführung und Gespräch mit Detlev Hamann

Plakat zur Veranstaltung mit allen relevanten Daten zum Termin. Zudem ein Bild aus Bielefeld vom Stadtarchiv Bielefeld

Wie fühlt sich Kindheit an, wenn sie vom Krieg überschattet wird?

Der Doku­men­tarfilm „Meine Kind­heit im Krieg“ erzählt die Geschicht­en von Men­schen, die als Kinder den Krieg erlebt haben – mit allen Erin­nerun­gen, Äng­sten und Hoff­nun­gen, die sie bis heute begleit­en.

Gemein­sam mit dem Jugendw­erk OWL zeigen wir diesen ein­drucksvollen Film, der ein­drück­lich daran erin­nert, was Krieg mit Men­schen macht – und warum Frieden keine Selb­stver­ständlichkeit ist.

Beson­ders freuen wir uns, dass Filmemach­er Detlev Hamann per­sön­lich anwe­send sein wird. Nach der Vor­führung gibt es Raum für Fra­gen, Aus­tausch und gemein­same Gespräche über das Gezeigte.

Diese Ver­anstal­tung verbindet Gen­er­a­tio­nen: junge Men­schen hören zu, ältere erzählen – und wir alle kom­men ins Gespräch darüber, was uns bewegt.

  • Wann: 12.11.2025
  • Wo: Jugendw­erk; Gad­der­baumer Str. 3
  • Anfahrt: Lin­ie 1 (Ade­nauer­platz)

Mitmachen

Die Teil­nahme ist kosten­frei, eine Anmel­dung ist [erforderlich/nicht erforder­lich].

Warum wir das machen

Mit dieser Ver­anstal­tung möcht­en wir einen Raum schaf­fen, in dem per­sön­liche Geschicht­en und gemein­sames Erin­nern möglich wer­den. Denn aus den Erfahrun­gen der Ver­gan­gen­heit erwächst Ver­ant­wor­tung für die Zukun­ft – und das geht uns alle an.